


Nikolaus H. Schües |
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1993
Nikolaus H. Schües, Sohn von Nikolaus W. Schües, tritt im Jahre 1993 in die Firma ein. Die Deutsche Seereederei Rostock (DSR), die Staatsreederei der ehemaligen DDR, wird im Jahre 1993 privatisiert und an die Hamburger Kaufleute Horst Rahe, einen langjährigen Geschäftsfreund des Hauses und Nikolaus W. Schües verkauft. Die Schiffe der Deutschen Seereederei (mit Ausnahme der Kreuzfahrtschiffe) und der F. Laeisz Schiffahrtsgesellschaft, werden in der Reederei F. Laeisz zusammengeführt. Mit diesem großen Schritt wird der Name F. LAEISZ wieder an die Spitze der europäischen Reedereien gebracht.
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1995
Gemeinsam mit der MM Warburg Bank wird im Jahre 1995 die Hamburgische Seehandlung gegründet, um solide Schiffsfinanzierung der Laeisz-Gruppe am Kapitalmarkt anbieten zu können.
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1996
Martini Chartering wird gegründet und entwickelt sich zu einem führenden Maklerhaus für Containertonnage.
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1999
Die Familie Schües übernimmt wieder alleinig sämtliche Gesellschaftsanteile der Reederei F. Laeisz mit einer Flotte von über 40 modernen Containerschiffen, Bulkcarriern, Reefern und Fährschiffen. Das Forschungsschiff "POLARSTERN" wird für die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das ALFRED-WEGENER-INSTITUT in Bremerhaven, bereedert.
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2004
Die beiden Geschäftsführenden Gesellschafter der Reederei F. Laeisz, Nikolaus W. Schües und Nikolaus H. Schües, erwerben von den Inhabern der offenen Handelsgesellschaft in Firma F. Laeisz deren sämtliche Gesellschaftsanteile mit allen Rechten , die sich aus der reichen Historie der "Flying-P-Line" ergeben. Damit schließt sich nach 20 Jahren der Kreis dieser Zwischenetappe in der langen Firmengeschichte von F. Laeisz.
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 Forschungsschiff "Polarstern" |
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